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Nachhaltiger leben: Mit diesen 8 Alltagsentscheidungen verbesserst du die Welt 🌎

Aktualisiert: vor 27 Minuten

1. Hygiene-Utensilien aus Plastik gegen Bambus und Co. austauschen

Diese Veränderung ist sehr schnell gemacht: Wenn es an der Zeit ist, dir eine neue Zahnbürste oder einen neuen Rasierer zu kaufen, setze auf Bambus und Metall statt Plastik. Eine Bambus-Zahnbürste ist biologisch abbaubar, während der Rasierhobel länger währt als das Plastik-Äquivalent.


2. Meal Prep

Nur so viele Lebensmittel zu kaufen, wie man auch wirklich braucht, ist eine Herausforderung. Deshalb bietet es sich an – besonders, wenn du berufstätig bist und wenig Zeit hast – Gerichte vorzubereiten. Dadurch planst du, was du in den kommenden Tagen isst, was du dafür brauchst, und kochst die Mahlzeiten schon vor (vom engl. "meal prep", was so viel bedeutet wie "Essen vorbereiten"). Impulskäufe haben so keine Chance mehr!


3. Verzichte auf Einmal-Plastik

Drei Äpfel in eine Plastiktüte gepackt, einen To-Go-Becher für den Kaffee geholt, beim Asiaten das Mittagessen in der Plastikbox mit ins Büro genommen: Überall ist Einmal-Plastik im Spiel, das du ganz einfach vermeiden kannst. Für den Einkauf gibt es praktische Stoffbeutel für Obst und Gemüse, für den Kaffee für Unterwegs hübsche abwaschbare Becher, für den Asiaten eine eigene Lunch-Box aus Edelstahl. Überleg mal, wie viel Plastik du im Monat einsparst, wenn du auf wiederverwendbare Beutel oder Boxen umsteigst...


4. Benutze feste Seife

Es mag erst mal etwas ungewöhnlich sein, die Haare mit einem Stück Seife zu massieren. Jedoch schäumt festes Shampoo meistens mindestens genauso gut. Fast alle Flüssigprodukte fürs Bad gibt es auch in der festen Version – also auch ohne Verpackung: Duschgel, Handseife, Shampoo, Conditioner und sogar Deo.


5. Kaufe in einem Unverpackt-Laden

Leider gibt es in vielen kleineren Städten immer noch nicht viele bis keine Unverpackt-Läden. Und ja, leider sind die Lebensmittel oft ein wenig teurer. Aber du musst ja nicht gleich deinen gesamten Einkauf in einem solchen Laden kaufen! Stattdessen kannst du darauf achten, welche Produkte bei deinem wöchentlichen Einkauf im Supermarkt besonders plastikverpackt sind und dich allein darauf konzentrieren, diesen einen Artikel unverpackt zu kaufen, ohne gleich ein Loch in dein Portemonnaie zu reißen.


6. Miste vernünftig aus

Es tut gut, sich von alten Dingen zu trennen, die zuhause nur Platz wegnehmen. Doch sie einfach auf den Müll zu werfen, ist alles andere als nachhaltig. Mit einigen Sachen kannst du sogar noch Geld verdienen. Über Kleiderkreisel, Mädchenflohmarkt oder Vestiaire Collective kannst du alte Klamotten zu Geld machen, über ebay Kleinanzeigen bekommst du Haushaltsgegenstände, Möbel oder Technik los.


7. Kaufe auch elektronische Geräte Secondhand

Klar, Mode secondhand zu kaufen ist vielen von uns nicht fremd. Aber wieso brauchst du ein nigelnagelneues Handy oder einen überteuerten Laptop? Online gibt es hierfür sehr viele Möglichkeiten. Beispielsweise kannst du auf backmarket.de gebrauchte Elektro-Geräte kaufen, die überarbeitet wurden und deshalb viel günstiger als die neuen Teile sind.


8. Mach den Drucker arbeitslos

Um Papier, Farbe und Toner zu sparen, solltest du versuchen, U-Bahn oder Bahn-Tickets viel häufiger in den Apps zu kaufen und auch Kino- oder Konzerttickets elektronisch vorzuzeigen.

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